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SUMMARY:Lesereihe OderBuch: Peggy Mädler "Selbstregulierung des Herzens"
DESCRIPTION:Lesereihe Oderbuch 2026: „Die großen Geschichten – Lebenslinien Ost“ \nZum zweiten Mal in diesem Jahr lädt der Klub der Kolonisten Neulietzegöricke e. V. zur „Lesereihe OderBuch“ ein. Der ursprünglich für Sonntag\, den 26. Juli 2026\, angekündigte Termin mit Lukas Rietzschel muss zwar verschoben werden. ( Sobald ein neuer Termin feststeht\, veröffentlichen wir ihn hier und auf www.oderbuch.org) Die Veranstaltung fällt jedoch nicht aus: Stattdessen ist die vielfach ausgezeichnete Autorin und Fontane-Literaturpreisträgerin Peggy Mädler zu Gast und stellt ihren im Frühjahr erschienenen Roman „Selbstregulierung des Herzens“ vor: \nSonntag\, 26. Juli\, 15:00 – 16:30 Uhr\nLesung mit PEGGY MÄDLER\n»SELBSTREGULIERUNG DES HERZENS«\nModeration: N.N.\nMehr Informationen über das Buch und die Autorin HIER \nORT: Dorfkirche Neulietzegöricke\n16259 Neulewin\, OT Neulietzegöricke\nEintritt frei / Spenden willkommen \nÜber das Buch: Selbstregulierung des Herzens\nRoman\, Galiani 2026\nÜber Liebe und Freundschaft in einer Welt\, die Vertrauen nicht kennt\nEin Roman über das Ringen um Nähe\, um Liebe\, Loyalität und Freundschaft im Schatten staatlicher Kontrolle. Ein bestechendes Porträt von der Kraft und Zerbrechlichkeit menschlicher Bindungen\, dem Enthusiasmus des Neuanfangs und dem Verlust von Illusionen.\n»Selbstregulierung des Herzens« entfaltet ein vielfältiges Panorama des Lebens in der DDR und im frisch wieder vereinigten Deutschland. Im Zentrum stehen Georg\, der anfangs noch hofft\, seinen Staat mithilfe von ersten Computern und Kybernetik vorwärtszubringen\, und die Künstlerin Mona. Um sie herum entwickelt sich ein reiches Ensemble an Figuren: der illusionslose Intellektuelle Roland\, der in den Westen flieht; Marlies\, die versucht\, das System von innen zu reformieren\, sowie die Künstlerfreunde Monas. Alle treffen sich in einem Dorf in der Nähe von Wandlitz\, wo bald seltsame geheime Bautätigkeiten beginnen. \nMit stiller Wucht schreibt Peggy Mädler über das Flirren zwischen Halt und Auflösung – über Nähe und Entfremdung\, Anpassung und Resilienz. \nPeggy Mädler\, Foto: Wenke Seemann\nPEGGY MÄDLER\, 1976 in Dresden geboren\, hat Theater-\, Kultur- und Erziehungswissenschaft studiert und in Kulturwissenschaften promoviert. Als freie Autorin und Dramaturgin arbeitet sie bundesweit mit verschiedenen Theatern\, Regisseur*innen und Performancegruppen zusammen. 2011 erschien ihr erster Roman „Legende vom Glück des Menschen„\, für „Wohin wir gehen“ (2019) erhielt sie den Fontane-Literaturpreis der Fontanestadt Neuruppin und des Landes Brandenburg. 2024 erschien das Buch „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ von Annett Gröschner\, Peggy Mädler und Wenke Seemann. Im Frühjahr 2026 erschien zuletzt bei Galiani ihr Roman Selbstregulierung des Herzens. \nPressestimmen: Peggy Mädlers Buch ist ein DDR-Roman in Farbe\, ein Gesellschaftsbild mit Widersprüchen\, ein Reigen von Porträts mit Herz und Tränen. Cornelia Geißler\, Berliner Zeitung\, 27.02.2026 \nDie fiktiven Lebensgeschichtenerzählen davon\, aus welchen Gründen die Menschen zu denen werden\, als die sie ihre Familien und ihr Umfeld beeinflussen. Sie zeigen\, warum die Kunst des Lebens in der DDR bis heute jene Gegenwart beeinflusst\, die sich im Osten vom Rest des Landes unterscheidet. Die Fehler im System variieren\, eine Konstante bleibt: Sehnsucht nach einem guten Ort. Janina Fleischer\,Leipziger Volkszeitung\, 17. März 2026 \nMehr Informationen: www.oderbuch.org
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