Lesereihe OderBuch: KAROLINA KUSZYK „In den Häusern der Anderen “


Lesereihe OderBuch 2024: Deutsch-polnische Begegnungen

Sonntag, 12. Mai 2024, 15:00 – 16:30 Uhr

Lesung und Gespräch mit KAROLINA KUSZYK
„In den Häusern der Anderen – Spuren deutscher Vergnangenheit in Westpolen “

Moderation: Uwe Rada

Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin, OT Neulietzegöricke

Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.

Ausführlriche Informationen zur Veranstaltung  gibt es hier: www.oderbuch.org

Lesereihe OderBuch 2023: Jenny Erpenbeck liest aus „Heimsuchung“

Lesereihe OderBuch 2023
„VON HÄUSERN UND MENSCHEN“

Sonntag, 11. Juni 2023, 15:00-16:30
JENNY ERPENBECK liest aus „Heimsuchung“
Moderation: Marietta Schwarz

Dorfkirche Neulietzegöricke
16259 Neulewin OT Neulietzegöricke
Der Einritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.

Jenny Erpenbeck HEIMSUCHUNG
Roman, btb, 2010

Ein Haus an einem märkischen See, in dem ein ganzes Jahrhundert wütet: Es ist der Schauplatz für fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale, von den Zwanzigerjahren bis heute. Seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Ein Panorama des letzten Jahrhunderts von beeindruckender Wucht.

JENNY ERPENBECK, geboren 1967 in Ost-Berlin, ist Autorin von Romanen, Erzählungen und Theaterstücken, darunter neben „Heimsuchung“ auch die Romane »Aller Tage Abend«, „Gehen, ging, gegangen“ und „Kairos“. Ihre Werke wurden in 30 Sprachen übersetzt und im In- und Ausland vielfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Joseph-Breitbach-Preis, dem Independent Foreign Fiction Prize, dem Thomas-Mann-Preis und dem Premio Strega. Zuletzt erhielt sie im April diesen Jahres den Internationalen Stefan-Heym-Preis. Jenny Erpenbeck lebt in Berlin.

Das komplette Programm der Lesereihe gibt es hier: www.oderbuch.org

Das Projekt wird im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.